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Thema: Schneestolz, Blausternchen und Puschkinien – die kleinen Verwandten der Hyazinthen

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von Rodrigues2011
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    Schneestolz, Blausternchen und Puschkinien – die kleinen Verwandten der Hyazinthen

    In der Familie der Hyazinthengewächse gibt es nicht nur die zahlreichen Zuchtformen der großen Edel- und Gartenhyazinthen, sondern auch viele wesentlich kleinere, aber nicht minder schöne Wildarten verschiedener Gattungen. Allen gemeinsam sind die blauen, meist glockenförmigen Blütenständen. Meist werden meist in unseren Hobbygärten Schneestolz und Blausternchen angepflanzt. Aber es gibt viele weitere Arten und Gattungen, die sich mit etwas Übung vor allem an der Form und Färbung ihrer Blüten voneinander unterscheiden lassen. Sie sind pflegeleicht und neigen im Garten auch zum Verwildern. Bis auf wenige Ausnahmen sind sie auch bei uns in Mitteleuropa winterhart. Die hier vorgestellten Arten blühen im Frühjahr, teilweise sehr früh und erscheinen bereits kurz nach Schneeglöckchen und Winterlingen.

    Name:  Chionodoxa_luciliae_(1).jpg
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    Im Bild der Gewöhnliche Schneestolz Chionodoxa luciliae (Foto: Jason Sturner , Creative Commons Attr. 2.0 Generic). Dieses Zwiebelgewächs hat sein natürliches Verbreitungsgebiet in der Türkei, wo es steinreiche Hänge besiedelt. Der Gewöhnliche Schneestolz wird zwischen 5 und 10 cm hoch bei einer Breite von 3 bis 5 cm. Die mittelgrünen, grundständigen Blätter sind breit-linealisch gerade geformt. Die strahlend blauen bis violetten Blüten haben ein weißen Auge. Im Gegensatz zu den anderen hier vorgestellten Arten aus der Verwandtschaft der Hyazinthen haben sie keine hängende, glockenförmige Blütenform, sondern sternförmige, aufwärts gerichtete Blüten. Der Gewöhnliche Schneestolz blüht bereits im März. Diese Art stellt keine besonderen Ansprüche an die Bodenverhältnisse, nur gut wasserdurchlässig muss der Boden sein. Diese Art ist auch bei uns in Mitteleuropa völlig winterhart. Sie lässt sich durch reife Samen oder mit Hilfe der Brutzwiebeln vermehren. - Die Schwesterart Chionodoxa forbesii stammt aus der West-Türkei. Sie wird 10 bis 20 cm hoch bei einer Breite von etwa 5 cm.Die grundständig, breit linealische Laubblätter sind halb aufgerichtet. Diese Art blüht zwischen März und April. Die Blüten sind nicht nach oben gerichtet wie bei Chionodoxa luciliae, sondern stehen seitlich ab. Sie bilden kleine, traubenförmige Blütenstände. - Chionoscilla allenii ist eine Hybride, die aus einer Kreuzung von Chionodoxa luciliae mit Scilla bifolia hervorgegangen ist. Sie wird zwischen 10 und 15 cm hoch und 3 bis 5 cm breit. Sie blüht bereits im Februar/ März. Die kleinen, sternförmigen Blüten sind mittel- bis dunkel-blau und bilden kurze, traubenförmige Blütenstände. Dieses Zwiebelgewächs kann im Steingarten oder unter Gehölzen an einen sonnigen bis halbschattigen Platz gepflanzt werden, der Boden sollte gut dräniert und wasserdurchlässig sein.

    Name:  Scilia_sibirica_1.jpg
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    Das Blausternchen Scilla sibirica (Foto: Opiola Jerzy, Creative Commons Attr.-Share Alike 3.0 Unported) ist wohl die bekannteste und am meisten kultivierte Art unter allen blau-blühenden kleinen Verwandten der Hyazinthen. Meist werden jedoch Zuchtsorten wie die Scilla sibirica ‘Spring Beauty‘ im Hobbygarten gepflegt. Diese Sorte wird zwischen 10 und 15 cm hoch und 5 cm breit. Die Laubblätter sind grundständig und breit linealisch. Ab März blüht diese Scilla. Die Blüten sind satt-blau mit einem Hauch von Violett. Die glockenförmigen Blüten bilden lockere Trauben als Blütenstand. Scilla braucht einen sonnigen bis leicht halbschattigen Platz im Steingarten oder auch unter lichten Sträucher mit einem mäßig nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden. Sie lässt sich mit Hilfe der Brutzwiebeln während der Ruhezeit in den Sommermonaten vermehren. - Die Schwesterart Scilla mischtschenkoana hat ihre ursprüngliche Verbreitung von Transkaukasien bis in den Nordwesten des Iran, wo sie Felshänge und Bergwiesen besiedelt. Sie unterscheidet sich vom Blausternchen vor allem durch die silbrig-hellblauen Blüten mit einem dunklen Mittelstreifen auf den Blütenblättern. - Eine weitere Schwesterart, Scilla peruviana, kommt im Mittelmeergebiet vor. Diese Art ist bei uns in Mitteleuropa nicht völlig winterhart. Sie wird 15 bis 30 cm hoch bei einer Breite von 10 bis 15 cm. Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni. Die Blüten sind weiß oder purpur-blau und bilden konisch breite, traubenförmige Blütenstände. Diese Art braucht einen sonnigen, warmen Platz mit einem humus- und nährstoffreichen Boden. Diese Scilla legt im Sommer keine Ruhepause ein.Man kann sie durch Aussaat der reifen Samen oder durch Abtrennen der Brutzwiebeln im Herbst vermehren.

    Name:  Puschkinia_scilloides_kz2.jpg
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    Puschkinia sciolloides (Foto: Kenraiz, Creative Commons Attr.-Share Alike 4.0 Unported) ist wohl neben der Scilla sibirica das bekannteste, blau-blühende Zwiebelgewächs aus der Verwandtschaft der Hyazinthen. Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet reicht vom Kaukasus bis zum Libanon. Es wird bis zu 15 cm hoch und zwischen 3 und 5 cm breit. Die grundständigen, halb aufrecht stehenden, linealisch schmalen Blätter haben eine mittel-grüne Farbe. Die kleinen, glockenförmigen Blüten haben einen dunkelblauen Mittelstreifen und bilden dichte, traubenförmige Blütenstände. Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni. Puschkinia scilloides verträgt Halbschatten und Sonne. Man vermehrt es mit Hilfe seiner Brutzwiebeln, die man von der Mutterpflanze abtrennt, wenn im Sommer das Laub eingezogen ist. Es ist völlig winterhart.

    Bellevallia hyacinthoides ist ein Zwiebelgewächs, welches wirklich wie eine Mini-Hyazinthe aussieht. Diese Art stammt aus Griechenland, wo sie an Berghängen auf steinigem Grund wächst. Deshalb ist sie bei uns nur eingeschränkt winterhart. Sie wird bis zu 15 cm hoch und 5 cm breit. Die dick-fleischigen Blätter sind riemenförmig schmal. Im Frühjahr erscheinen die hellblauen, kleinen , glockenförmigen Blüten, deren Blütenblätter einen dunkel-blauen Mittelstreifen haben, in hyazinthen-ähnlichen, kleinen Blütenständen.

    Name:  Brimeura_amethystina_(14180059594).jpg
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    Im Bild Brimeura amethystina (Foto: Peganum, Creative Commons Attr.-Shae Alike 2.5 Generic), früher wurde es Hyacinthus amethystinus genannt, ist ein Zwiebelgewächs von 10 bis maximal 25 cm Höhe und einer Breite von 3 bis 5 cm. Seine Heimat sind die Bergwiesen der Pyrenäen. Die grünen Blätter sind linealisch schmal mit einer gerillten Oberfläche. Es blüht spät im Frühjahr (April/ Mai). Die kleinen, glockenförmigen Blüten sind meist blass blau, seltener tief-blau und schmale, traubenförmige Blütenstände. Man pflanzt diese Zwiebelgewächs in Tuffs an einen halbschattigen Platz im Steingarten mit einem humusreichen, aber gut wasserdurchlässigen Boden. Auch diese Art ist winterhart. Sie lässt durch Samenaussaat aber auch durch Teilen der Zwiebelkolonien während der Ruhepause in den Sommermonaten vermehren.

    Name:  Hyacinthella_leucophaea_Lempes1.jpg
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    Das Bleiche Hyazinthchen Hyacinthella leucophaea (Foto: Xulescu g, Creative Commons Attr.-Share Alike 4.0 International) stammt aus Osteuropa, wo es an felsenbestandenen Hängen und auf trockenem Gras wächst. Es wird bis zu 20cm hoch, ist also doch nicht ganz so winzig, wie es der Name erwarten lässt, und wird zwischen 3 und 5 cm breit. Die grundständigen, riemenförmigen Laubblätter stehen mehr oder weniger aufrecht. Im April öffnen sich die hellblauen, glockenförmgen Blüten, die am Ende unbehaarter und unbeblätterter Stängel einen kurzen, traubenförmigen Blütenstand bilden. Hyacinthella braucht einen sonnigen, windgeschützten Standort mit einem kies-reichen, gut durchlässigen und nicht allzu nährstoffreichen Boden. Es ist empfindlich gegen Niederschläge während der Sommermonate. Das Hyazinthchen kann sowohl durch Samen-Aussaat als auch Brutzwiebeln im Sommer vermehrt werden. Es ist winterhart.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Rodrigues2011
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    Die Hasenglöckchen gehören ebenfalls zu den kleinen Verwandten der Hyazinthen

    In meinem Beitrag über die blau blühenden Hyazinthenverwandten habe ich eine ganz bekannte Gruppe noch nicht vorgestellt – die Hasenglöckchen der Gattung Hyacinthoides. Der Name Hyacinthiodes ist dem Griechischen entlehnt und bedeutet ganz einfach „Hyazinthen-ähnlich“. Es handelt sich um insgesamt 12 Arten, sowie einige Sorten und Hybride. Es sind mehrjährige kleine bis mittelgroße Zwiebelgewächse, die im Frühjahr blühen und zwar mit blauen, glockenförmigen Blüten in traubenförmigen Blütenstände. Jede einzelne Blüte hat 2 Tragblätter, die ebenfalls blau gefärbt sind. Die sechs Blütenhüllblätter sind an der Basis zu einer meist nur kurzen Röhre verwachsen. Jede er zwittrigen Blüten enthält 2 x 3Staubblätter und drei Fruchtblätter. Diese Fruchtblätter sind zu einem Fruchtknoten verwachsen. Auch die aus den befruchteten Blüten entwickelte Kapselfrucht ist dreizählig. Ihre drei Kammern enthalten insgesamt zwischen 3 und 30 kugelförmige, kleine Samenkörner.

    Die 12 Hasenglöckchenarten unterscheiden sich nur geringfügig voneinander, z. B. in der Länge der Blütenröhre, dem Vorhandensein oder Fehlen eines dunkleren Mittelstreifens auf den Blütenblätter und in der Länge des Blütenstandes. Ihre natürlichen Verbreitungsgebiete liegen im Maghreb (also Marokko, Algerien und Tunesien), auf der Iberischen Halbinsel oder in Frankreich und Italien. Da sich die einzelnen Arten der Hasenglöckchen nur wenig voneinander unterscheiden und alle Arten zum Verwildern neigen, macht es wenig Sinne, mehrere Arten gemeinsam im Hobbygarten zu pflegen, auch weil es dabei zu unerwünschten und unfruchtbaren Hybriden kommen könnte. Man sollte sich deshalb für eine der folgenden drei Arten oder ihre Zuchtsorten entscheiden, da deren Zwiebeln auch regelmäßig von den Gärtnereien angeboten werden:

    Hyacinthoides non-scripta – das Atlantische oder Gemeine Hasenglöckchen, auch Waldhyazinthe genannt

    Das Atlantische Hasenglöckchen hat ein etwas größeres Verbreitungsgebiet, welches die gesamt Iberische Halbinsel, die Britischen Inseln und Frankreich umfasst.

    Name:  Hyacinthoides non-scripta.jpg
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    Die Blütenstände des Atlantischen Hasenglöckchens (Foto: TeunSpaans, Creative Commons Attr.-Share Alike 3.0 Unported). Den blauen Blüten dieses Hasenpfötchens fehlt der blaue Längsstreifen, darauf bezieht sich der Artname non-scripta = unbeschriftet.

    Name:  Hyacinthoides non-scripta DoverenGermany2008.jpg
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    Der Wald der Blauen Blumen, gemeint sind die Gemeinen Hasenglöckchen, zwischen Doveren und Baal (Foto: Rx-Gutu, Creative Commons Attr.-Share Alike 3.0 Unported). Dass dies Hasenglöckchen stark zum Verwildern neigt, sieht man in diesem Wald bei Doveren am Niederrhein. Der gesamte Waldboden ist ab Mitte April von einem blauen Blütenteppich bedeckt.

    Hyacinthoides non-scripta wird 20 und 40 cm hoch und 8 bis cm breit. Die Laubblätter sind linealisch schmal und von intensivem Grün. Die Hauptblütezeit liegt im Monat Mai. Die schmalen, glockenförmigen Blüten bilden bogig überhängende, einseits-wendige Trauben. Neben blauen Blüten gibt es auch Exemplare mit rosa oder weißen Blüten.

    Dies Hasenpfötchen ist ein Bewohner lichter Laubwälder. Auch im Garten braucht es deshalb einen Platz im Halbschatten, zum Beispiel unter Laubgehölzen. Der Boden sollte außerdem humusreichen und feucht, aber trotzdem gut dräniert sein. Dies Hasenglöckchen ist auch bei uns völlig winterhart, die Zwiebeln können deshalb ganzjährig im Boden bleiben. Man vermehrt es entweder durch Aussaat, kurz nachdem die Samen in den Kapselfrüchten ausgereift sind, oder udrhc Abtrennen der Brutzwiebeln im Sommer.

    Hyacnthoides hispanica - das Spanische Hasenglöckchen

    Das Spanische Hasenglöckchen kommt auf der Iberischen Halbinsel vor. Im folgenden Bild ist die Naturform zu sehen, in unseren Gärten wird aber meist die Zuchtsorte ‘Excelsior‘ kultiviert. Während die blauen Blüten der Stammform mehr oder weniger aufrecht stehen, sind die Blüten von ‘Excelsior‘ blau-violett gefärbt und nickend. Leider steht mir aber von dieser Sorte kein Bild zur Verfügung.

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    Blütenstände des Spanischen Hasenpfötchens (Foto: Foenyx, Creatiev Commons Attr.-Share Alike 2.0 Frabkreich)

    Die Zuchtsorte Hyacinthoides hispanica ‘Excelsior‘ wird ungefähr einen halben Meter hoch und 10 bis 15 cm breit. Die Blüten sind blau-violett mit helleren Streifen. Die glockenförmigen Blüten haben zurück gebogene Spitzen. ‘Excelsior‘ blüht im April/ Mai. Die riemenförmigen Laubblätter sind etwas breiter als die von H. Non-scripta. Die Kulturbedingungen im Garten sind die gleichen wie beim Atlantischen Hasenglöckchen. Allerdings hat die Zuchtsorte Excelsior sterile Blüten und lässt sich deshalb nur vegetativ durch Abtrennen der Brutzwiebeln im Sommer vermehren. Auch diese Art und ihre Zuchtsorte ist bei uns winterhart.

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    Die Sorte Hyacinthoides hispanica ‘Alba‘ hat dagegen weiße Blüten (Foto: Kenraiz, Creative Commons Attr.-Share Alike 4.0 International).

    Hyacinthoides italicaItalienisches oder Riviera-Hasenglöckchen, auch Italienische Sternhyazinthe genannt
    Das Verbreitungsgebiet dieses Hasenglöckchens reicht vom Südosten Frankreichs bis Nordwest-Italien. In Mecklenburg ist diese Art inzwischen eingebürgert worden.

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    Im Bild das Italienische Hasenglöckchen (Foto: Feloidea, Creative Commons Attr. 3.0 Unported).

    Das Italienische Hasenglöckchen wird nur 15 bis maximal 25 cm hoch. Es blüht im Mai. Jeweils zwischen 6 bis 30 Blüten bilden eine kurze, kegelförmige Blütentraube. Die hell-blau bis blau-violett gefärbten Blüten stehend aufrecht oder sitzen abstehend am Stängel. Diese Art ist bereits seit dem späten Mittelalter in Kultur. Neben der reinen Art gibt es auch eine Zuchtsorte ‘Purpurea‘, deren Blüten dunkelblau gefärbt sind. Die Kulturbedingungen sind die gleichen wie für H. non-scripta.

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