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Thema: Pflanzen für die Tiere lassen

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von Fliegenpilz
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    Pflanzen für die Tiere lassen

    Die meisten fleißigen Gärtner räumen ihre Gärten vor dem Winter sorgfältig auf. Damit meine ich nicht, dass sie die Töpfe vor dem Frost in Sicherheit bringen und das Werkzeug in den Schuppen stellen. Das ist notwendig und gut. Nein, viele machen eine radikale Aufräumtour auf ihren Beeten. Trockene Halme von Gräsern werden entfernt, abgestorbene Stängel von Stauden gründlich abgeschnitten und überall bleibt kaum mehr etwas auf den Beeten übrig. Doch für die Tiere ist das schädlich und deshalb ist man davon eher abgekommen. Manchmal bieten diese pflanzlichen Überreste den Tieren im Garten Nahrung und Unterschlupf. Die alten Wedel der Gräser und die Fruchstände von Stauden enthalten noch viele Samen und sind für Vögel eine hervorragende und beliebte Nahrungsquelle. Zudem ist es natürlicher und bekömmlicher als gekauftes Vogelfutter. Berberite, Eibe, Weißdorn und wilde Rosen sind für unsere gefiederten Freunde wahre Leckerbissen und Rettungsanker in der kalten Jahreszeit, wenn es wenig Futter für die Vögel gibt. Deshalb solltet ihr mindestens ein, besser zwei dieser heimischen Büsche in euren Garten pflanzen, wenn ihr noch Platz dafür habt. Exoten sind für unsere Tiere keine Hilfe! Nicht nur Vögel, sondern auch Wildbienen, von denen es in Deutschland über 500 verschiedene Arten gibt, und viele andere nützliche Insekten profitieren reichlich von einem eher bequemen Gärtner. Denn einige Arten legen ihre Eier in hohle Halme oder in Samenkapseln der Königskerzen. Ihre Larven überwintern dort und schlüpfen im Frühjahr. Außerdem sehen gerade die unaufgeräumten Beete und Rabatte sowohl bei Raureif als auch bei Neuschnee einfach zauberhaft aus.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
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    Habe ich mir kaum Gedanken drüber gemacht. Klingt super sinnvoll. Habe extra etwas liegen lassen, damit unsere Freunde es sich gut gehen lassen können. Danke für den umsichtigen Beitrag!

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