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Thema: Hühnerhaltung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von Fliegenpilz
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    Hühnerhaltung

    Seit einigen Jahren haben immer mehr Familien den Wunsch, sich selbst zu versorgen. Selbst Federvieh pickt wieder in den Gärten. Die Eier von den eigenen, glücklich und frei laufenden Hühnern schmecken auch wirklich viel besser als die Eier aus dem Supermarkt.
    Alle zwei bis vier Tage legt ein glückliches Huhn ein Ei. Man sollte also schon drei bis vier Hennen halten, damit die ganze Familie ihre frischen Frühstückseier genießen kann. Drei Hühner brauchen einen Auslauf von 50 Quadratmetern. Und der sollte eingezäunt sein. Sonst ist von den Blumen und vom Gemüse im Garten bald nicht mehr viel übrig. Denn das Federvieh liebt jungen Salat ebenso wie saftige Regenwürmer. Am besten baut ihr den Hühnern ein mobiles Gehege, das regelmäßig versetzt wird. Dann können die Tiere immer wieder im frischen Gras picken. Abends sperrt ihr die Hühner in den Stall, denn Marder und Fuchs schlagen ab der Dämmerung zu. Auch im Stall sollte es nicht zu eng sein. Hühner zu halten ist erlaubt. Auch in Wohngebieten sind bis zu 20 Hennen und ein Hahn gestattet. Die Nachbarn können aber verlangen, dass der Gockel zwischen sieben Uhr abends und acht Uhr früh eingesperrt wird. Einmal im Jahr müssen die Tiere gegen Vogelgrippe geimpft werden. Ihr dürft sie auch für den Eigenbedarf ohne tierärztliche Hilfe selbst schlachten, aber viele geben die Hühner lieber weg zum Schlachten oder lassen jemanden holen, der sich auskennt. Im Hausgarten haben sich vor allem robuste Hühnerrassen bewährt, sie das Deutsche Lachshuhn, das Sachsenhuhn, Sussex oder Australorps.

  2. #2
    Benutzer
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    Sehr informativ geschrieben! Meine Oma hat 6 Hühner und regelmäßig bekommen wir frische und "glückliche" Eier. Sie hat einen gemütlichen Hühnerstahl aus Holz. Ich kann mir aber nicht vorstellen, wie man die Hühner bald schlachtet...

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