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Thema: Der Asokabaum

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    Der Asokabaum

    Der Asokabaum, der seine ursprüngliche Heimat in Indien, Ost-Pakistan, Myanmar und Indonesien hat, wird sowohl von den Hindus als auch von den Buddhisten als heiliger Tempelbaum verehrt. Buddha soll vor mehr als 2600 Jahren unter einem Asokabaum geboren sein. Und für die Hindus ist der Asokabaum dem Gott der Liebe, Kama, geweiht. Davon abgesehen nutzt man die Rinde des Baumes auch als Heilmittel zur Behandlung von Frauenleiden. Im Norden Sri Lankas wurde früher das Holz des Asokabaumes zum Bauen genutzt. Inzwischen ist der Asoka-Baum dort aber wahrscheinlich völlig verschwunden.

    Name:  Ashokam_flower.JPG
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    Ashoka-Baum Saraca indica (Foto: ks.mini, Creative Commons Attr.-Share Alike 3.0 Unported)

    Benannt ist der Ashoka-Baum nach dem indischen König Ashoka, der im 3. Jah. v. Chr. In blutigen Schlachten die Völker Indiens zu einem Großreich vereinigte, bevor er sich zum Buddhismus bekehren ließ und von da nur noch mit Worten, statt Waffen kämpfte.

    Der Asokabaum Saraca asoca (früher wurde er Saraca indica genannt) ist ein sehr langsam wachsender, immergrüner Laubbaum. Die gefiederten Laubblätter sind teilweise bis zu einem halben Meter. Die Blütenknospen sind zunächst gelb, die geöffneten Blüten nehmen eine orange-gelben Farbton an und bilden dichte, doldenförmige Blütenstände. Charakteristisch für die Blüten des Asokabaumes ist außerdem, dass die Blütenblätter der Blütenkrone fehlen. Ihre Funktion übernehmen stattdessen die Kelchblätter. Die roten Staubblätter ragen weit über die Blüten hinaus. Die Blütezeit liegt in Indien zwischen Februar und Mai. Als Früchte werden 25cm lange, längliche Hülsen gebildet. Jede Hülsenfrucht enthält zwischen vier und acht Samen.

    Die Gattung Saraca setzt sich aus 8 Arten zusammen, von denen zwei weitere Arten ebenfalls Ziergehölz kultiviert werden: Saraca declinata, der Rote Saraca (im Englischen Red Saraca) aus Malaysia und Indonesien. Er hat blutrote Kelchblätter und scharlachrote Staubblätter. Und der Gelbe Saraca, Saraca theipingensis auf den Malaiischen Inseln. Er hat gelbe Kelch- und Staubblätter. Außer in der Farbe unterscheiden sich die Saraca-Bäume kaum in der Form der Blütenstände.

    Name:  611px-Saraca_cauliflora.jpg
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    Beim Roten Saraca, S.declinata, sieht es fast so aus, als ob die Blütenstände an kurzen Ästen direkt aus dem Baumstamm herauswachsen würden (Foto: Velela, Creative Commons Attr.-Share Alike 3.0 Unported).
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