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Obstgartenopa

Was im Februar zu tun ist

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Noch schläft der Garten. Doch vielleicht schaut ein Schneeglöckchen vorsichtig durch die Schneedecke? Auch im Winter lohnt sich ein Weg durch den Garten. Vielleicht seht ihr Eichhörnchen auf Futtersuche und Vögel, die nach Nüssen suchen. Bevor es richtig losgeht mit den Arbeiten, ist noch ein wenig Zeit für Muse. Doch langweilig wird es trotzdem nicht.
Winterschnitt: Solange die kurzen Tage und die tiefen Temperaturen bedeuten, dass die Gehölze sich im Winterschlaf befinden, ist Zeit für den Winterschnitt.
Frühbeet: Schon jetzt kannst du Frühbeetfenster auflegen und Folientunnel aufstellen. Glas oder Folie sorgen dafür, dass sich die Erde darunter schneller erwärmt, das ist der so genannte Treibhauseffekt.
Hecke: Bis Ende Februar ist noch Zeit, eine Hecke zu stützen, die zu groß geworden ist. Ab März dürfen größere Eingriffe an Hecken nicht mehr vorgenommen werden, um brütende Vögel zu schützen.
Gewächshaus: Im warme Gewächshaus könnt ihr frühen Kopfsalat, Pflücksalat, Kohlrabi und Frühkohl, Zwiebeln und Brokkoli schon jetzt aussäen. Mehr als 15 Grad sollte es aber auch im Gewächshaus nicht haben.
Pflanzen: Balkon- und Zimmerpflanzen regelmäßig kontrollieren, denn überall wachsen jetzt neue Triebe und Blätter. Und die schmecken Schädlingen ganz besonders gut.
Kompost: Der Kompost kann nun umgesetzt werden. Sobald der Haufen nicht mehr gefroren ist, könnt ihr euch an die Arbeit machen. Reifen Humus durchsieben. In den folgenden Wochen braucht ihr ihn auf den Gemüsebeeten.
Gartentagebuch: Das ist ein guter Vorsatz für die neue Saison: Führt ein Gartentagebuch. Darin könnt ihr prima nachlesen,, was geklappt hat und was nicht, welche Gemüsesorten gute Erträge bringen und schmecken, welche nicht, welche Blumen schön geblüht haben, wo es Probleme mit Schädlingen gab usw.
Kübelpflanzen: Sie sind froh, wenn ich das Winterquartier regelmäßig lüftet. Bei Frost müssen die Fenster allerdings wieder geschlossen werden.
Kernobstbäume: An frostfreien Tagen könnt ihr eure Kernobstbäume schneiden. Für Steinobst, also Süßkirsche, Sauerkirsche, Zwetschge, Pflaume, Pfirsich, Aprikose etc. ist der Sommer nach der Ernte der bessere Zeitpunkt.
Physalis: Ab Ende Februar könnt ihr mit der Anzucht von Andenbeeren beginnen. Sie heißen botanisch Physalis peruviana und sind auch als Kapstachelbere bekannt. Je früher das mit den Tomaten verwandte Nachtschattengewächs an den Start geht, desto üppiger gedeiht es und desto sicherer reifen die leuchtenden Lampionblüten aus.
Fruchtmumien: Ihr solltet sie komplett von allen Obstbäumen entfernen, auch auf dem Boden auflesen. Sonst besteht die Gefahr, dass die diesjährige Ernte wieder unter der Pilzkrankheit Monilia leidet.
Schmierläuse: Kein schönes Thema. Wer sie einmal zu Gast bei seinen Zimmerpflanzen hatte, weiß, wie schwierig es ist, sie wieder loszuwerden. Vielleicht kennt ihr diese unschönen Schädlinge auch als Wollläuse. Orchideen, Kakteen und weitere Sukkulenten werden leider häufig befallen. Sie stechen Blätter an und saugen den Pflanzsaft aus den Pflanzen. Schmierläuse sind zwischen zwei und vier Millimeter groß, oval und flach bis rundlich. Man sieht keine Beine an den Tieren und sie bewegen sich so gut wie gar nicht. Die Läuse sondern Wachsausscheidungen ab und weben daraus weißliche Gespinste, die ähnlich wie Watte aussehen. Darunter sind aber Hunderte von Eiern verborgen. Auf diese Weise ist der Nachwuchs der Schädlinge gut vor Spritzmitteln geschützt. Außerdem verstecken sich die Biester gerne an den Blattunterseiten, in Blattachseln und in anderen schwer zugänglichen Stellen der Pflanze. Abhilfe schaffen hier nur systemische Pflanzenschutzmittel, also solche, die von der Pflanze aufgenommen werden und so in ihre Leitungsbahnen kommen. Die saugenden Insekten vergiften sich an den Mitteln und gehen so zugrunde. Für die Bekämpfung empfehle ich euch Combistäbchen, die einfach in der Anwendung sind. Man steckt sie in die Erde und tut den Pflanzen gleich etwas Gutes, weil der integrierte Dünger sie mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt: https://www.floristik24.de/celaflor-...staebchen-40st
Die Stäbchen von Celaflor schenken euch so prächtig wachsende, gesunde Pflanzen. Schädlinge werden wirksam bekämpft und dem neuen Befall wird vorgebeugt. In einer Vorteilspackung sind zwei Packungen mit je 20 der beliebtesten Stäbchen zur Schädlingsbekämpfung. Zierpflanzen werden so effektiv vor Schildlaus, Schmierlaus, Weißer Fliege, Zikade, Blattlaus und anderen Schädlingen geschützt.

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