Ergebnis 1 bis 2 von 2

Thema: Aus Schalenresten, Rhizomstückchen und Gemüseabfällen neue Pflanzen ziehen

Empfehlungen aus unserem Floristik-Shop

Tischband Jute Grün 50cm x 910cm
18.39 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Ei zum Hängen 6cm Blau-Braun sort. 12St
5.09 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Jutestoff Tischband 50cm x 910cm Natur
18.39 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Wachteleier Natur 60St
7.12 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Holzschmetterlinge zum Hängen 8-10cm 12St
14.26 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Jute Tischband B50cm L910cm
18.39 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von Muhkübchen
    Registriert seit
    01.08.2014
    Beiträge
    474

    Aus Schalenresten, Rhizomstückchen und Gemüseabfällen neue Pflanzen ziehen

    Ob Ihr es glaubt oder nicht, man kann aus Küchenabfällen neue Pflanzen ziehen. Das geht wirklich einfach. Und es macht echt großen Spaß zu sehen, wie aus den Abfällen wieder richtige Pflanzen sich entwickeln. Zum Beispiel von Zwiebeln und Knoblauch. Der Trick ist ganz einfach, man nimmt eine vertrocknete Knoblauchzehe oder eine ganze Zwiebel oder gleich beides und setzt sie auf ein Gefäß, welches mit Wasser gefüllt ist. Sie dürfen aber nur soweit darauf sitzen, dass nur die vertrockneten Wurzelreste im Wasser liegen oder hängen. Das Gefäß stellt man an einen warmen, sonnigen Platz und dann kann man beobachten, wie fix sich da neue Wurzeln entwickeln. Sind die Wurzeln voll ausgebildet, dann kommen sie jeweils in einen Blumentopf, der mit Substrat gefüllt ist. Hat man gerade keine ganze Zwiebel zur Hand, dann macht es auch ein Wurzelabschnitt.

    Das funktioniert auch mit Frühlingszwiebeln. Hier können gleich die Stangen verwehrtet werden und das schöne daran ist, sie treiben sogar aus kurzen Endstücken, doch müssen diese auch noch etwas Wurzelansatz haben.

    Das klappt auch mit Ingwer. Und zwar legt man die Knolle einfach an einen hellen Platz, und ob Sie es glauben oder nicht, schon nach einer kurzen Zeit werden Sie winzige Triebspitzen erkennen können. Jetzt heisst, es diese Triebspitzen in kleine Stücke zuschneiden. Diese legt man dann mit den Augen nach oben in ein Gefäß, zum Beispiel ein rundes Tablett, legt. Das Gefäß muss unter eine Glasglocke passen und braucht einen hellen Standort. Jetzt muss man nur noch täglich lüften und warten, bis die Wurzeln und Triebe gut ausgebildet sind, dann können sie in einen Blumentopf umziehen. Und nun aufgepasst, denn jetzt werden Sie staunen. Jetzt werden Sie erstmals eine wundervolle Blüte erkennen, die aus den Trieben hervorkommt. Es ist geradezu bombastisch mit anzusehen, wie sich aus einer alten Ingwerknolle eine 60 bis 100 cm große Pflanze sich entwickelt. Probieren Sie es doch mal aus.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Sedumania
    Registriert seit
    11.10.2013
    Beiträge
    311
    Also manchmal gelingt es sogar, aus Resten einer Ananas eine neue Pflanze zu ziehen (> http://forum.floristik24.de/threads/...=Ananas+ziehen). Ich habe es auch schon selbst zweimal versucht, ist mir aber nie recht gelungen. denn die meisten Ananas, die zu uns kommen, sddn bestrahlt oder anders präpariert, damit sie die lange Reise nach Europa überstehen und erst dann völlig ausreifen. Dabei ist dann die Keimkraft im wahrsten Sinne des Wortes wohl "auf der Strecke geblieben".

Benutzer, die dieses Thema gelesen haben: 1

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Floristik24 Online Shop