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Das Schloss Johannisburg mit Schlosspark (Foto: Rainer Lippert, Creative Commons CCO 1.0 Universal Public Domain Dedication)


Der Schlosspark in Aschaffenburg war ursprünglich nur ein Grünstreifen rund um das Schloss Johannisburg. Durch Zukauf benachbarter Gelände entstand daraus am Ende des 18.Jahrhunderts ein weitläufiger Park mit dem sogenannten Frühstückstempel, einer Säulenhalle und einem von Kletterpflanzen berankten Arkadengang. Sehenswert war auch das Kastanienwäldchen.

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Der Schlosspark – Teilansicht zwischen Schloss und Pompejanum (Foto: Lutz Hartmann, Creative Commons Attr.-Share Alike 3.0 Unported)

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Blick über den Main auf das Pompejanum im Schlosspark (Foto: Allie_Caulfeld, Creative Commons Attr.-Share Alike 2.0 Generic).

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Der Frühstückspavillon im Schlosspark (Foto: Maulaff, Creative Commons Attr.-Share Alike 3.0 Unported).

Nachdem im Jahre 1814 die Stadt Aschaffenburg dem Land Bayern zugeschlagen wurde, ließ König Ludwig I. Noch das antiken, römischen Vorbildern angelegte Pompejanum erbauen. Zusammen mit der Gartenanlage rund um das Pompejanum sollte mediterranes Flair vermittelt werden. Viele Sträucher und Stauden stammen tatsächlich aus dem Mittelmeerraum. Die bei uns nicht winterharten Zypressen wurden allerdings durch Pyramidenpappeln, die Pinien durch Schwarzkiefern ersetzt. König Ludwig I. Bezeichnet das Areal als sein „Bairisches Nizza“. Schließlich wurde auch der ehemalige Stadtgraben in zwei Etappen bis zum Jahre 1963 umgestaltet.