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Obstgartenopa

Gartenarbeiten Ende Juli

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Das Wichtigste zuerst: Gartenarbeit soll Freude machen. Wenn das Schaffen im Garten zur Qual wird, läuft etwas schief. Natürlich geht es nicht immer, dass man sich mit Elan und Engagement auf die Arbeit stürzt. Auch macht nicht jede Arbeit im Garten gleich viel Spaß. Das Ernten von Obst und Gemüse ist eine schöne Arbeit, die auch Kindern Freude macht, aber wer bückt sich schon gerne und jätet Unkraut? Oder klaubt faulige Äpfel auf? Jeder sollte darauf achten, seinen Garten nach seinen eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten einzurichten. Und wenn man älter wird, hat man nicht mehr die Kraft und braucht für alles viel länger. Dann macht es vielleicht Sinn, Beerensträucher zu verschenken und den Nutzgarten nach und nach in einen Ziergarten umzuwandeln. Denn wer ständig daran denkt, was noch erledigt und geerntet werden muss, hat keine Freude an seinem Garten. Wer aber einen gepflegten Rasen möchte, schöne Beete und blühende Rabatte, muss wissen, dass das viel Arbeit macht. Auch die Gemüse- und Kräuterbeete sind recht arbeitsintensiv. Immer wieder muss man jäten, gießen, hacken und nach Schädlingen Ausschau halten. Der eher gemütliche Gärtner nimmt wohl eher einen naturnahen Garten mit schattenspendenden Baum, wo es sich im Sommer gut und kühl verweilen lässt. So ein Garten kann auch hübsch und gepflegt aussehen, wenn man auf Dinge verzichtet, die viel Arbeit machen. Eine Blümchenwiese muss man nicht jede Woche trimmen. Kräuterbeete machen auch nicht so viel Arbeit und etwas Beerenobst oder kleine Obstbäume schenken uns Vitamine zum Naschen. Wer keine Sommerblumen säen möchte, erfreut sich auch an blühenden Ziersträuchern und robusten Wildstauden.
Gartenarbeiten Ende Juli:
Feldsalat: Dieser wird ab sofort ausgesät. Er keimt nur, wenn es draußen nicht allzu heiß ist. Deshalb ist es manchmal besser, die Samen in einer Aussaatschale, die im kühlen Keller steht, auszustreuen. Wenn die Keimlinge zu sehen sind, stellt ihr die Schale an die Sonne. Später pflanzt ihr den Salat im Abstand von etwa 15 mal 15 Zentimetern auf einem Beet aus. Die Arbeit wird mit besonders großen Blattrosetten belohnt.
Gießen und Ausgeizen: Jede Tomatenpflanze braucht vier bis sechs Liter Wasser pro Tag, wenn die Früchte am Reifen sind. Die Seitentriebe nach wie vor einmal pro Woche entfernen.
Rosenblüte: Leider ist die Rosenblüte schon vorbei. Schneidet die abgeblühten Stiele von Edelrosen und anderen Sorten, die zweimal im Jahr blühen, mit zwei oder drei Blattpaaren ab. Dann kommt es im Spätsommer noch einmal zu einer schönen Nachblüte.
Wildtriebe: Sie zeigen sich hin und wieder an den Rosen. Meistens sind sie stacheliger und anders gefärbt als die Zweige der Edelsorte. Reißt diese mit Handschuhen ganz tief an ihrer Basis aus.
Aufgeplatzte Tomaten: Sie entstehen, wenn der Boden mal feucht, mal sehr trocken ist. Wässert eure Tomaten immer gleichmäßig, dann geschieht das nicht.

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