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Gänseblümchen

Der Garten im Dezember

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Endspurt im Gartenjahr! Hochmotiviert stürzen wir uns in die Gartenarbeiten, denn das Jahr neigt sich zu Ende und gibt es ein schöneres Gefühl, als sich nach anstrengender körperlicher Arbeit an der frischen Luft zufrieden zurückzulehnen, sich über den sauberen Garten zu freuen, der in weihnachtlichem Glanze erstrahlt und gemütlich einen Tee zu schlürfen? Also, noch einmal ran an die Gartengeräte!
• Der pH-Wert des Gemüsebeetes sollte jetzt getestet werden, denn dann ist noch genügend Zeit, ihn bei Bedarf abzustimmen, sodass er im Frühling ideal auf die Bedürfnisse der Gemüsepflanzen abgestimmt ist. Falls erforderlich, den Boden kalken
• Die verwelkten Blätter der Christrosen abschneiden und damit die besten Voraussetzungen für schöne und zahlreiche Blüten im Winter schaffen
• Bevor es richtig kalt wird, Eisfreihalter auf die Teichfläche geben
• Allerhöchst Zeit, jetzt die Rosen mit Erde anzuhäufeln. Neu gepflanzte Rosen werden mit Fichtenzweigen vor der Kälte geschützt
• Kübelpflanzen an die Hauswand rücken
• Winterharter Lauch sollte vor Kälteeinbruch mit ausreichend Laub angehäufelt werden
• Eingelagerte Dahlienknollen regelmäßig auf Fäulnis kontrollieren, damit sich nichts ausbreiten kann. Wer etwas Fauliges entdeckt, sollte es sofort entfernen und feuchte Lagerflächen abtrocknen
• Salbei, Thymian und Rosmarin mit einer Laubschicht abdecken, auch wenn sie „winterhart“ sind
• Rosenkohl und Grünkohl können auch jetzt weiter vom Gemüsebeet geerntet werden und sorgen im Winter für frischen Vitaminnachschub
• Wer auf dem Land wohnt und eventuell einen Garten hat, der nicht umzäunt ist: Winterliche Gärten gelten für Rehe & Co. als beliebte Futterstellen, vor allem Apfelbäume sind bei allen Rehen beliebt. Die jungen Obstbäume müssen deshalb vor Verbiss geschützt werden, am besten durch Drahtröhren oder Kunststoffmannschatten.
• Winter ist die beste Zeit für Steckhölzer. Auch Weinreben kann man auf diese Art recht einfach vermehren. Einfach etwa 20 Zentimeter lange Triebe abschneiden und diese in Töpfe mit einem Sand-Gartenerde-Gemisch setzen. Die Töpfe an geschützter Stelle in den Boden einsenken. Das geht besonders gut mit der hochwertigen Floristen/ Gartenschere: http://www.floristik24.de/gartensche...e-rosenschere-
• Bei der Rosenkohlernte könnt ihr euch Zeit lassen. Die Rosen wachsen auch bei Frost noch weiter. Wer nach Bedarf ernten will, pflückt das Gemüse von unten nach oben ab. Wer in einer Gegend wohnt, in der es oft Starkfrost gibt, sollte den Strunk immer komplett abschneiden und an geschützter, schattiger Stelle im Garten einschlagen, bis das Gemüse verbraucht wird.
• Kahlfröste bedeuten oft das Ende der würzigen Küchenkräuter. Leider gibt der gefrorene Boden kaum Wasser ab. Die Pflanzen verdursten. Bei Wind und heller Sonne leiden die Küchenkräuter deshalb unter Stress. Vorbeigen kann man durch eine Hülle aus Maschendraht. Diese wird mit trockenem Laub aufgefüllt. Alternativ kann man auch einen Mantel aus Nadelreisig machen, der die Kräuter vor den Gefahren des Winters schützt.
• Tipp für alle, die sich jetzt nach Vitaminen sehnen: Gartenkresse ist ein echtes Vitaminpaket. Es enthält außerdem Mineralien und ätherische Öle. Die Keimlinge enthalten ein natürliches Antibiotikum: Heut säen wir mal Kresse aus, das bringt uns frisches Grün ins Haus! Kaum sind vergangen sieben Tag, steht sie bereits als Brotbelag. Also macht es mal, wie in diesem kurzen Vers beschrieben. Kresse macht jedes Butterbrot und Ei knackig, frisch und appetitlich und gibt auch Salaten einen schönen Pfiff.
• Pflanzkübel und Balkonkästen, die für den Winter bepflanzt sind, regelmäßig ein wenig gießen, aber nicht zu viel.
• Hyazinthen, Tulpen und Narzissen, die für die Treiberei an Weihnachten eingepflanzt wurden, können jetzt ins Warme geholt werden. Vorher bitte kontrollieren, ob die Gläser oder Töpfe der Zwiebeln schon gut durchwurzelt sind.
• Narzissen müssen gleichmäßig feucht gehalten dürfen und können von Anfang an im Wohnzimmerfenster gehalten werden. Hyazinthen dagegen sind empfindlicher. Sie müssen erst langsam an die wärmeren Temperaturen gewöhnt werden. Sie werden so lange dunkel gehalten, bis die Knospe etwa eine Handbreit aus der Zwiebel getrieben hat. Dann kann das Hütchen entfernt werden.
• Bei gutem Wetter kann man Rosenkohl bequem ernten und einfrieren. Bei Frost ist das sehr mühsam. Grünkohl dagegen schmeckt am besten, wenn der Frost ein paarmal darüber gegangen ist.
• Jetzt ist die beste Zeit, sich einen Vorrat an Keimsprossen-Saatgut zu besorgen. So hat die Familie im Winter frisches Grün und Vitamine.
• Der Feldsalat, der noch im Gemüsebeet ist, muss abgedeckt werden, damit man länger ernten kann. Locker aufgelöster Tannenreisig schützt vor Eis und Schnee und ist sogar meistens besser als Wintervlies.
• Wer noch ein Geschenk sucht, aber keine Lust auf den weihnachtlichen Stress in den überfüllten Innenstädten hat, kann in Ruhe in unserem Shop bummeln. Er hat 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche geöffnet: http://www.floristik24.de/index
Viel Spaß beim weihnachtlichen Shopping! Wer noch etwas Weihnachtszauber und weihnachtliche Deko braucht, wird hier garantiert fündig: http://www.floristik24.de/Weihnachten

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